Barth Mediadesign

Google Ads & SEA — aus Sinsheim

Google Ads schalten – und ab Tag eins sichtbar sein.

Anzeigen sind ab der Freigabe sichtbar, auch wenn organisch noch nichts geht. Ich ziele auf Suchbegriffe mit Kaufabsicht – und im Report steht, was eine Anfrage gekostet hat.

Drei dunkelblau lackierte Werkstattschränke mit weißen Fronten und Edelstahlgriffen, der Größe nach gestaffelt vor kühlgrauem Studiohintergrund.
SIM-TEC Solutions — dieselben Produktbilder in der Anzeige und auf der Zielseite

Seit über 15 Jahren, mehr als 200 Projekte – Anzeige, Zielseite und Messung auf einem Tisch.

01 Einordnung

Wofür sich Anzeigen lohnen – und wofür nicht.

Google Ads sind ein Hebel, kein Wundermittel. Vier Punkte entscheiden, ob sich das Budget rechnet.

Lohnt sich

Wenn jemand aktiv sucht

Ersatzteil, Notdienst, Handwerker, Beratungstermin: Wer das tippt, will es heute lösen. Solche Suchen lassen sich kaufen. Bedarf, den niemand sucht, nicht.

Lohnt sich

Wenn der Umkreis zählt

Standortgeschäft im Kraichgau, in Heidelberg, im Rhein-Neckar-Raum. Anzeigen laufen nur dort, wo Sie hinfahren und liefern: ein Radius um Sinsheim, ein Postleitzahlgebiet um Heidelberg, ein Ort auf der Landkarte. Der Radius ist eine Einstellung, keine Hoffnung.

Lohnt sich

Wenn die Zielseite die Anfrage einlöst

Steht auf der Seite genau das, was jemand gesucht hat, dazu Nummer und Formular, wird eine Anfrage daraus. Sonst ein Rücksprung – bezahlt.

Lohnt sich nicht

Als Dauertropf ohne Ziel

Ein Konto, das läuft, weil es eben läuft, ist kein Marketing, sondern ein Abo. Wenn niemand sagt, was hinten herauskommt, gehört es angehalten.

Manche Begriffe sind so umkämpft, dass ein Auftrag daraus die Klicks nicht trägt – das rechnet man vorher, nicht nach dem dritten Monat.

02 Von der Suche zur Anfrage

Wie eine Kampagne entsteht.

  1. Ausschließen, was nur Geld kostet

    Ich sammle, wonach Ihre Kunden wirklich tippen – und schließe aus, was nur Geld kostet: Jobsuche, Bastelanleitung, Gratis-Variante.

  2. Ein Thema je Anzeigengruppe

    Pro Anzeigengruppe ein Thema. Die Texte nehmen den Suchbegriff auf und benennen Leistung, Ort und Grund anzurufen. Varianten laufen gegeneinander.

  3. Nachsehen, wo der Klick landet

    Ich sehe mir an, wo der Klick landet: passt die Seite zum Suchbegriff, lädt sie schnell, steht die Nummer oben? Wenn nicht, baue ich sie.

  4. Zählen, bevor die erste Anzeige läuft

    Konversionen in Google Ads und GA4, Anrufe und Formulare getrennt gezählt. Das steht, bevor die erste Anzeige läuft. Ohne Messung ist Optimierung geraten.

  5. Wöchentlich in den Suchbegriff-Bericht

    Wöchentlich in den Suchbegriff-Bericht: Was hat eine Anfrage ausgelöst, was nur geklickt? Daraus werden Ausschlüsse, Gebote, neue Anzeigentexte. Monatlich ein Report ohne Fachwörter.

03 Aufbau

Wie ein Anzeigenkonto aufgebaut ist.

Vier Ebenen, jede mit einer eigenen Aufgabe. Wer den Aufbau kennt, versteht später jede Zeile im Report. Das Schaubild ist schematisch und zeigt keine echte Kampagne.

Schaubild des Kontoaufbaus bei Google Ads: vom Konto führen Linien zu zwei Kampagnen, von dort zu vier Anzeigengruppen und aus einer davon weiter zur hervorgehobenen Zielseite.
Aufbau eines Anzeigenkontos
  1. Konto

    Das Konto gehört Ihnen. Hier liegen Zahlung, Rechte und die ganze Historie.

  2. Kampagne

    Eine Kampagne trägt Budget, Radius und Zeitplan. Sie trennt Themen, die nichts miteinander zu tun haben.

  3. Anzeigengruppe

    Eine Anzeigengruppe bündelt verwandte Suchbegriffe und die Anzeigen, die dazu passen.

  4. Zielseite

    Die Zielseite löst ein, was die Anzeige verspricht. Hier entscheidet sich die Anfrage.

04 Zusammenspiel

Ads kaufen Zeit. SEO baut Bestand.

Ein Anzeigenkonto ist ein Mietverhältnis: Sie zahlen für den Platz, und der Platz ist weg, sobald Sie aufhören zu zahlen. Eine Seite, die organisch trägt, gehört Ihnen – sie braucht nur länger, bis sie steht.

Der Unterschied ist nicht nur Zeit, sondern Kontrolle. Am Anzeigenkonto sitzt der Hebel bei Ihnen: Budget hoch, Budget runter, ein Begriff raus, ein neuer rein – wirksam noch am selben Tag. Organische Sichtbarkeit lässt sich nicht schalten, nur erarbeiten.

  • Ausgeliefert wird ab der Freigabe, nicht ab Monat drei
  • Was in den Anzeigen zieht, zeigt, welche Seite fehlt
  • Ein Ansprechpartner, ein Zeitplan, ein Report

05 Arbeitsteilung

Was ich wann verschiebe.

Wer beides bei einer Person hat, baut Zielseiten einmal statt zweimal.

  1. Erst Anzeigen

    Nach einem Relaunch sind sie sichtbar, lange bevor die neue Seite organisch Gewicht hat.

  2. Dann Inhalte

    Begriffe, die zuverlässig Anfragen bringen, bekommen eine eigene Seite. Die arbeitet auch ohne Budget weiter.

  3. Zum Schluss abwägen

    Steht ein Begriff organisch stabil oben, müssen die Anzeigen dort weniger tragen. Das Budget kann woanders hin.

06 Belege

Zwei Konten, die schon umgebaut wurden.

Kein Konto bleibt, wie es aufgesetzt wurde. Saisons verschieben sich, neue Anbieter steigen in dieselbe Auktion ein, Begriffe werden umkämpfter oder verschwinden. Beide Konten hier sind heute anders gebaut als am ersten Tag.

Vier Mitarbeiter vor der Laserschneidanlage in der Fertigungshalle

Industrie · Kraichgau

SIM-TEC Solutions

Metall- und Industrieunternehmensgruppe, Blechverarbeitung und CNC-Zerspanung. Website, Shopsystem, Google Ads und Produktfotos kommen von mir – deshalb passt die Anzeige zur Zielseite und die Zielseite zum Produkt.

Google Ads für SIM-TEC: der Projektbericht

  • TYPO3
  • Shopsystem
  • Google Ads
  • Fotografie

Industriedienstleistung · Region

Industriedienstleister aus der Region

Nicht jedes Konto darf öffentlich gezeigt werden – deshalb steht hier kein Name und kein Bild. Website, Anzeigen und Monatsreport laufen bei mir zusammen: Ein Begriff, der nur Klicks bringt, fliegt in derselben Woche raus, statt bis zum Quartalsende weiterzulaufen. Fehlt eine Seite, baue ich sie.

  • Google Ads
  • Conversion-Messung
  • Monatsreport

Alle Projekte ansehen

Haltung

Ohne sauberes Tracking ist jede Optimierung geraten.

Anzeigen lassen sich in jede Richtung ändern. Ob eine Änderung besser war, weiß man nur, wenn Anrufe und Formulare getrennt gezählt werden — und zwar bevor die erste Anzeige läuft.

Deshalb steht die Messung bei mir am Anfang und nicht am Ende. Wer sie nachträglich einbaut, hat für den ersten Monat keine Vergleichsbasis und optimiert gegen ein Gefühl.

07 Abrechnung

Was Google kostet – und was ich koste.

Zwei Dinge gehören auseinandergehalten. Das Mediabudget geht direkt an Google, läuft über Ihr Konto und bleibt Ihres – Sie sehen jede Buchung und können jederzeit zudrehen. Daneben steht meine Arbeit: die Einrichtung als Festpreis, vereinbart vor dem Start.

Die Betreuung macht jede Woche Arbeit, deshalb rechne ich sie als monatliche Rate ab – planbar und monatlich kündbar. Was in Ihrem Fall sinnvoll ist, sage ich nach dem Gespräch.

Wovon der Aufwand abhängt

08 Auswertung

Was im Monatsreport steht.

Drei Werte, ein Verlauf, eine Liste. Kein Fachwort, das Sie nachschlagen müssen. Auch dieses Schaubild ist schematisch – die Zahlen darin sind erfunden.

Schematische Auswertung einer Anzeigenkampagne: eine stetig steigende Verlaufskurve, links daneben Kacheln für Klicks, Anfragen und Kosten, darunter eine Liste von Suchbegriffen als unterschiedlich lange Balken.
Auswertung einer Anzeigenkampagne
  1. Klicks und Anfragen

    Wie oft geklickt wurde und wie viele Anfragen daraus geworden sind.

  2. Kosten je Anfrage

    Was eine Anfrage gekostet hat. Diese Zahl entscheidet, ob sich das Konto rechnet.

  3. Verlauf

    Die Kurve zeigt die Richtung. Einzelne Wochen schwanken, gelesen wird der Trend.

  4. Suchbegriffe

    Welche Begriffe Anfragen bringen und welche nur Geld kosten. Daraus werden Ausschlüsse.

09 Fragen

Sechs Fragen vor dem Start

Wie schnell laufen die ersten Anzeigen?

Konto, Messung und erste Kampagne stehen in wenigen Tagen, sobald Zugänge und Zielseite geklärt sind. Ausgeliefert wird ab der Freigabe. Beurteilen lässt sich das erst nach genug Klicks – die ersten Wochen sind Lernphase.

Wem gehört das Werbekonto?

Ihnen. Ich arbeite in Ihrem Google-Ads-Konto, nicht im Sammelkonto einer Agentur. Ihre Zahlungsdaten, Ihre Historie, Ihre Rechte. Gehen wir getrennte Wege, nehme ich meinen Zugang heraus.

Was, wenn meine Website für Anzeigen zu schwach ist?

Dann sage ich das, bevor Budget fließt. Oft genügt eine Zielseite statt eines Relaunchs: eine Seite zur gesuchten Leistung, schnell, Nummer oben. Die baue ich selbst – siehe Webdesign.

Kann ich Anzeigen nicht selbst schalten?

Können Sie. Google macht es leicht, breit auszuliefern – daran verdient Google. Die Arbeit steckt im Gegenteil: ausschließen, was nicht passt, wöchentlich die Suchbegriffe lesen, Gruppen trennen.

Woran erkenne ich, ob sich das rechnet?

Daran, was eine Anfrage gekostet hat. Dafür werden Anrufe und Formulare als Konversionen gemessen und Ads mit GA4 verbunden. Im Monatsreport steht dieser Wert neben dem, was Ihnen ein Auftrag wert ist – erst das Verhältnis beantwortet die Frage, nicht die Klickzahl.

Wie viel Budget muss ich einplanen?

Das hängt an zwei Größen: was ein Klick in Ihrer Branche kostet und wie viele Klicks eine Anfrage braucht. Beides lässt sich vor dem Start abschätzen – Google zeigt die Spanne für Ihre Begriffe, den Rest rechnet man gegen den Wert eines Auftrags. Trägt ein Auftrag die nötigen Klicks nicht, sage ich das vor der ersten Buchung.

10 Kontakt

Lassen Sie uns über Ihre Kampagne sprechen.

30 Minuten – unverbindlich, ohne Verkaufsdruck. Danach wissen Sie, ob sich Anzeigen für Sie lohnen und was zuerst passieren müsste. Ich melde mich persönlich bei Ihnen.

Oder direkt: 0162 / 890 81 26 · info@barth-mediadesign.de

Bitte ausfüllen – sonst weiß ich nicht, wen ich anrufe.

Bitte ausfüllen – sonst kann ich mich nicht melden.

Sagen Sie kurz, worum es geht – ein Satz reicht.

Ihre Angaben nutze ich ausschließlich, um Ihre Anfrage zu beantworten – keine Werbung, keine Weitergabe an Dritte. Was gespeichert wird und wie lange, steht in der Datenschutzerklärung.