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Mitarbeiterfotos & Teamfotos — Rhein-Neckar

Mitarbeiterfotos, die auch nach dem nächsten Neuzugang noch zusammenpassen.

Ein Zeitfenster für alle statt Einzelterminen über Wochen – dazu Bilder aus der laufenden Arbeit.

Therapeutin im weißen Poloshirt steht mit Unterlagen an einem hellen Empfangstresen, dahinter eine gläserne Auszeichnung und ein Regal mit Ordnern.
Am Empfangstresen der Praxis, nicht im Studio

Teambilder scheitern selten an der Kamera. Sie scheitern an der Organisation – drei Leute fehlen, der Rest steht zwischen Tür und Angel.

01 Einordnung

Drei Stellen, an denen Teambilder arbeiten.

Kaum ein Betrieb braucht Mitarbeiterfotos nur für die Team-Seite. Meist kommen zwei weitere Stellen dazu – und alle wollen dasselbe Material.

Team-Seite

Ein Raster, das nicht zusammengesucht wirkt

Zwölf Gesichter nebeneinander sind der härteste Test. Gleiche Größe, gleiche Augenhöhe, gleicher Hintergrund – sonst zerfällt die Seite in Einzelteile.

Karriere

Bewerber sehen zuerst, wo sie landen

Ein Karrierebereich braucht mehr als ein Gesicht: Arbeitsplatz, Kollegen, Ausbildung. Das entsteht beim selben Termin mit.

Presse & Anzeigen

Ein Foto, das griffbereit liegt

Lokalzeitung, Fachmagazin, Messeflyer: Irgendwann fragt jemand nach einem Bild. Liegt eines im Ordner, entfällt der schnelle Handyschnappschuss – was gilt, wenn Dritte es abdrucken wollen, steht in den Fragen zur Business-Fotografie.

Was Ihre Seite wirklich trägt, klären wir vorher – daraus wird die Namensliste für den Termin.

02 Ein Tag im Betrieb

Ein Fototag ohne Stillstand.

  1. Namen und Zeitfenster

    Vorher steht eine Liste: wer aufs Bild soll, wer in welcher Schicht arbeitet, wer auswärts ist. Daraus wird ein Zeitfenster.

  2. Eine Ecke, ein Licht

    Ich richte eine Stelle im Haus ein und lasse sie bis zum Feierabend stehen. Der Letzte am Nachmittag steht im Licht des Ersten.

  3. Kurze Slots

    Pro Person ein kurzer Slot, sortiert nach Abteilung oder Schicht. Wer dran ist, kommt und geht wieder. Warteschlangen machen Gesichter steif.

  4. Zwischendurch der Betrieb

    In den Lücken gehe ich durch Halle, Werkstatt oder Praxis: Hände am Werkstück, Gespräch am Tresen, Übergabe an der Rampe.

  5. Zweiter Durchgang

    Spätschicht, Urlaub, Krankmeldung – es fehlt immer jemand. Wer am Fototag nicht kann, kommt bei einem zweiten, kurzen Termin dran.

03 Aus dem Betrieb

Nicht nur Gesichter, auch die Arbeit.

Das Porträtraster zeigt, wer bei Ihnen arbeitet. Diese Aufnahmen zeigen, woran – entstanden am selben Tag.

Beraterin und Kunde sitzen einander am Besprechungstisch gegenüber; sie zeigt auf ein Tablet mit Balkendiagramm, darüber schwebt eine ringförmige Leuchte.
Beratungstermin bei Mischke Finanzberatung — der Kunde sitzt gegenüber
Schweißer mit Vollschutzmaske im dunklen Hallenlicht; orangefarbene Funken sprühen von der Naht und spiegeln sich auf der blanken Stahlplatte.
Fertigung bei SIM-TEC — Schweißnaht im Hallenlicht
Therapeutin im Gespräch: sie sitzt mit Stift und Formular an einem hellen Tisch und lächelt ihrer Besucherin zu, deren Schulter unscharf im Vordergrund liegt.
Dieselbe Praxis wie im Titelbild, andere Situation

Wo diese Bilder später landen

Ein Porträt trägt die Team-Seite. Karriereseite, Stellenanzeige und Presse brauchen zusätzlich Bilder mit Bewegung darin – Menschen an der Arbeit statt in Reihe.

  • Gruppenbild der Mannschaft, wenn ohnehin alle vor Ort sind
  • Helm, Schutzbrille, Gehörschutz bleiben an — sonst erkennt jeder Fachmann die Inszenierung
  • Schichtbetrieb: Früh-, Spät- oder Samstagstermin nach Absprache

Bilder für die Personalsuche

04 Bildsprache

Ruhig wird eine Kachelwand nur durch Wiederholung.

Ein Kopf sitzt höher, einer steht vor einer anderen Wand, bei einem ist das Licht wärmer – nebeneinander sieht das jeder. Einheitlich wird ein Team-Raster nicht durch gleiche Kleidung, sondern durch gleichen Hintergrund, gleichen Ausschnitt und gleiche Augenhöhe.

Deshalb halte ich fest, wie die Ecke stand: Abstand, Höhe, Brennweite, Lichtform. Kommt später jemand dazu, wird derselbe Aufbau wiederhergestellt. Das neue Gesicht fügt sich ein, und das übrige Team muss nicht erneut antreten.

Das einzelne Portrait im Detail

  • Blickrichtung schlägt Kleidung. Wenn alle leicht zur selben Seite schauen, steht das Raster ruhig – auch bei bunter Berufskleidung.
  • Nicht jeder muss ins Objektiv. Hände am Werkstück, Blick zur Seite, Aufnahme über die Schulter. Im Raster fällt das nicht als Lücke auf.
  • Ein Stil über Standorte hinweg. Für die Hof Apotheken habe ich in Heidelberg fotografiert; das zweite Haus des Betriebs steht in Schriesheim. Wer zwei Standorte auf einer Seite zeigt, legt den Stil vorher fest – sonst wirken die Häuser wie zwei Firmen.

Haltung

Ein Fototag darf den Betrieb nicht anhalten.

Wenn zwanzig Leute nacheinander an einer Stelle warten, steht die Halle. Das merkt sich jeder, und beim nächsten Termin sind alle schwerer zu überzeugen.

Deshalb richte ich eine Ecke ein und lasse sie stehen. Wer dran ist, kommt, ist nach wenigen Minuten fertig und geht zurück an die Arbeit. In den Lücken fotografiere ich den Betrieb.

Vor dem Fototag

Was Sie vorbereiten — und was nicht

Vier Dinge machen einen Fototag im Betrieb ruhig. Eines davon fällt weg. Alles Weitere kläre ich vor Ort.

  • Eine Namensliste

    Wer aufs Bild soll, wer in welcher Schicht arbeitet und wer auswärts ist. Daraus entsteht das Zeitfenster.

  • Eine Ecke

    Ein Platz mit Tageslicht, den ich bis zum Feierabend stehen lassen darf. Meist ist es nicht der, an den Sie gedacht hatten.

  • Eine Ansage

    Dass ein Fototermin stattfindet. Wer überrascht wird, sieht auf dem Bild auch so aus.

  • Vorgaben zur Kleidung entfällt

    Brauchen Sie keine zu machen. Arbeitskleidung ist fast immer das ehrlichere Bild als das gebügelte Hemd.

  • Einen zweiten Termin

    Spätschicht, Urlaub, Krankmeldung — es fehlt immer jemand. Den zweiten, kurzen Termin plane ich mit ein.

05 Fragen

Sieben Fragen aus der Personalabteilung

Wie lange fehlt eine Person am Arbeitsplatz?

Wenige Minuten. Ich rufe nicht das ganze Team zusammen, sondern arbeite eine Reihenfolge ab, die Sie festlegen.

Wir haben Bilder, die jeder selbst geschickt hat. Reicht das?

Einzeln ja, nebeneinander nein. Zusammengesuchte Aufnahmen haben verschiedene Brennweiten, Hintergründe und Farbtemperaturen; im Raster sieht man das sofort. Entweder alles einmal neu, oder einen Stil festlegen und die alten Bilder nach und nach ersetzen.

Jemand verlässt das Unternehmen. Was passiert mit dem Bild?

Es kommt von der Seite. Die Einwilligung in die Veröffentlichung ist widerrufbar, und ein ausgeschiedener Kollege gehört ohnehin nicht mehr ins Team-Raster. Sagen Sie mir Bescheid, dann ist die Kachel raus.

Muss die Produktion dafür stillstehen?

Nein. Die Porträtecke steht dort, wo Sie den Platz entbehren können, und für die Betriebsbilder gehe ich mit, statt etwas nachstellen zu lassen. Brauche ich eine Sicherheitsunterweisung oder eigene Schutzausrüstung, sagen Sie es vorher.

Wie oft muss so ein Termin wiederholt werden?

Ein kompletter Durchgang lohnt erst wieder, wenn ein großer Teil der Belegschaft gewechselt hat oder das Haus umgebaut wurde. Einzelne Gesichter ziehen wir vorher nach.

Wie kommen die Bilder später zu uns?

Bearbeitet, benannt und in den Zuschnitten, die Sie brauchen: für die Website, für Bewerbungsportale, für den Ausweis. Wer sie einbaut, bekommt sie so, dass keine Rückfrage nötig ist.

Wir haben mehrere Standorte. Ein Termin oder mehrere?

Mehrere kurze sind besser als ein langer. Der Aufbau steht an jedem Ort in einer halben Stunde, und niemand muss für ein Foto ins Auto steigen.

06 Kontakt

Wie groß ist Ihr Team?

Sagen Sie mir, wie viele Personen aufs Bild sollen, an wie vielen Standorten sie arbeiten und ob Schichten dabei sind. Ich sehe mir Ihre Anfrage an und melde mich persönlich bei Ihnen.

Oder direkt: 0162 / 890 81 26 · info@barth-mediadesign.de

Bitte ausfüllen – sonst weiß ich nicht, wen ich anrufe.

Bitte ausfüllen – sonst kann ich mich nicht melden.

Sagen Sie kurz, worum es geht – ein Satz reicht.

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