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Business-Portraits · Sinsheim, Heidelberg, Rhein-Neckar

Ein Portrait, dem man glaubt.

Auf Ihrer Website begegnet ein Mensch einem Menschen, bevor er anruft. Dieses eine Bild machen wir gemeinsam – bei Ihnen, in Ruhe, ohne Studioleuchte im Gesicht.

Apothekerin im weißen Blazer steht mit verschränkten Armen vor einer dunklen Glasfassade und blickt freundlich in die Kamera.
Der Blick in die Kamera kam zuletzt, nicht zuerst.

Termine im Kraichgau, in Heidelberg und im Rhein-Neckar-Raum. Wer mit der Kamera kommt, ist der, mit dem Sie vorher telefoniert haben.

01 Warum ein echtes Portrait

Vor dem Anruf steht ein Blick.

Wer Sie noch nicht kennt, sucht auf Ihrer Seite zuerst ein Gesicht. Nicht die Leistungsliste, nicht das Referenzlogo – ein Gesicht. Alles andere auf der Seite lässt sich formulieren. Ein Gesicht nicht.

Deshalb ist ein Business-Portrait kein Passfoto mit besserem Licht. Es soll nicht zeigen, wie Sie aussehen, sondern wie es ist, mit Ihnen zu reden. Das kommt nicht aus der Pose, sondern aus dem Moment kurz danach – wenn jemand vergisst, dass eine Kamera dabei ist.

Was am selben Termin sonst noch entsteht

  • Ihr Umfeld, kein Studio. Büro, Werkstatt, Empfang, Fassade – der Ort erzählt mit, statt zu verschwinden.
  • Reden statt posieren. Wir unterhalten uns, die Kamera läuft nebenher. Man sieht Bildern an, ob jemand angewiesen wurde.
  • Quer und hoch vom selben Moment. Damit dasselbe Gesicht auf der Seite, im Netzwerkprofil und in der Mappe passt.

02 Am Termin

Wie eine Portraitstunde abläuft.

  1. Die ersten Minuten

    Wir reden erst einmal. Das Licht steht, die Kamera liegt daneben, und ich frage Sie nach etwas, das Sie gut können. Die ersten Bilder entstehen dabei – die zeige ich noch nicht.

  2. Der Platz

    Wir suchen zu zweit eine Stelle bei Ihnen: Fenster hinter der Kamera, ruhiger Hintergrund, Abstand dahinter. Meist ist es nicht der Ort, an den Sie gedacht hatten.

  3. Zwischendurch schauen

    Nach ein paar Minuten drehe ich den Bildschirm zu Ihnen. Sie sehen, wohin es läuft, und sagen, was Ihnen nicht gefällt. Danach ist die Anspannung meistens weg – das ist der Zweck.

  4. Der Wechsel

    Zweites Oberteil, anderer Ausschnitt, einmal sachlich und einmal offen. Dieselbe Person in zwei Tonlagen: eine fürs Angebot, eine fürs Netzwerkprofil.

  5. Schluss vor der Erschöpfung

    Eine gute Portraitstunde ist kürzer, als alle erwarten. Wenn das Bild da ist, hören wir auf. Weitermachen macht die Aufnahme nicht besser, nur müder.

03 Aufnahmen

Zwei Termine, drei Aufnahmen.

Nicht ein Bild pro Person, sondern mehrere. Diese drei zeigen, wie unterschiedlich das ausfallen kann.

Beraterin in hellblauer Bluse sitzt lächelnd am Besprechungstisch und blickt zu ihrem Gegenüber, dessen Schulter unscharf im Vordergrund liegt.
Im Gespräch statt in Pose — Mischke Finanzberatung
Beraterin und Kunde sitzen einander am Besprechungstisch gegenüber; sie zeigt auf ein Tablet mit Balkendiagramm, darüber schwebt eine ringförmige Leuchte.
Beratung am Tisch, ohne Unterbrechung
Apothekerin im weißen Kittel greift in der Offizin nach einer Packung im oberen Regalfach, ringsum hell beleuchtete Sichtwahl-Regale.
Am Arbeitsplatz — Offizin, kein Aufbau

Wo Ihr Portrait später auftaucht

Ein Bild reicht selten. Jede Stelle will einen anderen Ausschnitt, und Zuschneiden kann später nur wegnehmen.

  • Website: Über-mich-Seite, Kontaktbereich, Team-Übersicht
  • LinkedIn und Xing: quadratisch, eng am Gesicht
  • Presse und Fachmedien: hoch, in Druckgröße
  • Angebotsmappe und Bewerbungsunterlagen
  • Google-Unternehmensprofil

Wenn das ganze Team dran ist

04 Umfang

Was am Ende bei Ihnen liegt.

Keine Sammlung zum Durchklicken. Eine Auswahl, die überall funktioniert, wo Sie sie brauchen.

Zwei Tonlagen
Beide fertig bearbeitet. Was wohin kommt, entscheiden Sie später in Ruhe.
Quer, hoch, quadratisch
Jedes ausgewählte Motiv kommt in den Zuschnitten, die Sie einsetzen, mit Luft an den Rändern. Kein abgeschnittenes Kinn im Kachelformat.
Web- und Druckgröße
Kleine Dateien für die Seite, große fürs Fachmagazin, dieselbe Bearbeitung. Benannt und sortiert, damit niemand raten muss, welche die richtige ist.
Retusche mit Maß
Der Pickel vom Vortag verschwindet, die Falte bleibt. Ihr Gegenüber soll Sie am Empfang wiedererkennen.
Nutzungsrechte für Ihre Verwendung
Website, Netzwerkprofil, Print – ohne Ablaufdatum. Presse und Fachmedien sind nicht automatisch dabei; ein Satz an mich genügt, dann regle ich das. Die ausführliche Antwort steht in den Fragen auf der Seite Business-Fotografie.

Baue ich auch die Website, hört es nicht bei der Übergabe auf.

Dann liegt Ihr Portrait am Ende an seinem Platz: richtiger Zuschnitt, richtige Größe, mit Alternativtext. Statt in einem Ordner, der auf seinen Einsatz wartet.

Webdesign und TYPO3 aus derselben Hand

Haltung

Ein Porträt entsteht in den ersten zehn Minuten oder gar nicht.

Nach zehn Minuten weiß ich, ob jemand vor der Kamera bei sich bleibt oder anfängt zu posieren. Passiert das Zweite, hilft kein weiteres Licht und keine weitere Stunde.

Deshalb rede ich am Anfang und fotografiere nebenbei, statt umgekehrt. Die Bilder, die am Ende ausgewählt werden, stammen fast immer aus diesem ersten Teil.

05 Fragen

Sieben Fragen von Menschen vor der Kamera

Ich finde mich auf Fotos furchtbar. Sind Sie da der Richtige?

Gerade dann. Die wenigsten Menschen mögen sich auf Bildern. Das ist der Normalfall, nicht Ihr Problem. Wir lösen das nicht mit Zuspruch, sondern mit Zeit: reden, ein paar Aufnahmen, gemeinsam draufschauen, weitermachen. Nach einer Viertelstunde sieht das Ergebnis anders aus als am Anfang. Mehr Trick ist nicht dabei.

Muss ich dafür ins Studio?

Nein, und meistens rate ich davon ab. Weißer Hintergrund macht aus jedem Portrait ein Ausweisfoto. Ich bringe mein Licht zu Ihnen – ins Büro, in die Werkstatt, vor die Fassade. Brauchen Sie einen neutralen Hintergrund, baue ich ihn bei Ihnen auf. In diese Richtung geht es, andersherum nicht.

Was soll ich anziehen?

Einfarbig statt enges Muster: feine Streifen und kleine Karos flimmern auf dem Bild. Bringen Sie zwei Oberteile mit, eines heller, eines dunkler – am Bildschirm sehen wir, welches trägt. Brillenträger: entspiegelte Gläser sind ideal, sonst führe ich das Licht seitlich vorbei. Und legen Sie den Termin nicht auf den Tag nach dem Friseur, sondern ein paar Tage später.

Reicht für LinkedIn nicht ein Ausschnitt aus dem Website-Foto?

Selten. Der runde oder quadratische Rahmen schneidet genau die Luft weg, die das Bild auf der Website für Überschrift und Text braucht – übrig bleibt ein Nasenrücken. Deshalb fotografiere ich beide Ausschnitte einzeln: einmal weit, einmal nah. Am Termin sind das ein paar Minuten.

Wir sind zu dritt im Büro – einzeln oder zusammen?

Beides, meist am selben Termin. Jeder bekommt sein eigenes Portrait; dazu kommen die Aufnahmen, die später als Reihe nebeneinander stehen. Worauf es dabei ankommt, steht auf Mitarbeiterfotos.

Wie lange sind die Bilder verwendbar?

So lange, wie Sie sich darauf wiedererkennen. Was ein Porträt altern lässt, ist selten das Bild — es ist eine Brille oder ein Haarschnitt, den es nicht mehr gibt.

Können wir das mit einem Termin für die ganze Firma verbinden?

Ja, und das ist der kürzere Weg. Der Aufbau steht ohnehin; ob dann zwei oder zwanzig Menschen davorstehen, ändert am Licht nichts.

06 Kontakt

Reden wir kurz über Ihr Portrait.

Schreiben Sie mir, wofür Sie das Bild brauchen und wo Sie arbeiten. Ich sehe mir Ihre Anfrage an und melde mich persönlich bei Ihnen.

Oder direkt: 0162 / 890 81 26 · info@barth-mediadesign.de

Bitte ausfüllen – sonst weiß ich nicht, wen ich anrufe.

Bitte ausfüllen – sonst kann ich mich nicht melden.

Sagen Sie kurz, worum es geht – ein Satz reicht.

Ihre Angaben nutze ich ausschließlich, um Ihre Anfrage zu beantworten – keine Werbung, keine Weitergabe an Dritte. Was gespeichert wird und wie lange, steht in der Datenschutzerklärung.